Hilfe und Beratung in der Krise

Immer dann, wenn Sie glauben, Sie sind am Ende, gibt es einen Weg.

Ich berate Sie in Ihrem gewohnten Umfeld, Sie erhalten die Beratung dort wo Sie sich wohl fühlen, zum Beispiel direkt auf Ihrem Sofa in Ihrem Zuhause.

Das CoachSofa ist ein niederschwelliges professionelles Online-Beratungsangebot

Der Fokus liegt auf der Erreichbarkeit vom Sofa aus. Zu Hause, dann wenn einem die Decke auf den Kopf fällt und professionelle Unterstützung weit weg ist. Die Beratung ist ausserhalb der Bürozeiten erreichbar und nach Ihren individuellen Bedürfnissen buchbar. Professionelle Psychosoziale Beratung, online, dann wenn Sie es brauchen.

Psychosoziale Beratung und Coaching ganz bequem vom Sofa aus, online erreichbar.

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In welcher Lebensphase stecken Sie?

Jede Lebensphase überrascht mit neuen Ideen, Erfahrungen und persönlichen Herausforderungen. In jeder Lebensphase gibt’s aber auch Schwierigkeiten, Probleme und Krisen. Erkennen Sie sich selbst in der jeweiligen Lebensphase?

Junge Erwachsene

  • Schule und Berufseinstieg
  • Beziehung und Sexualität
  • Single-Sein
  • Work-Life-Balance
  • Zukunftsgestaltung
  • Karriere

Erwachsene

  • Work-Life-Balance
  • Arbeitsleben
  • Selbstständigkeit / Eigene Firma
  • Familienplanung / Schwangerschaft
  • Erziehung
  • Trennung / Scheidung
  • Mehrfachbelastung

Midlife

  • Bilanz zum Leben / Planung fürs Alter
  • Loslassen von Kindern / Neuordnung in der Familie
  • Enkel und Generationenthemen
  • Generationenwechsel in der Firma
  • Pflege von Angehörigen

Senioren

  • Pension / neuer Lebensalltag
  • Lebenssituation im Alter
  • Aktiv bleiben und das Leben geniessen
  • Umgang mit Tod und Abschied
  • Einsamkeit im Alter
  • Umgang mit Krankheit

Kinder und Familie

  • Erziehung
  • Generationen-Konflikt
  • Zeitplanung
  • Altersgerechte Kommunikation über Tabuthemen wie Tod, Krankheit oder Trennung

Jugendliche

  • Schule
  • Familienprobleme
  • Pubertät
  • Mobbing
  • Erste Liebe / Liebeskummer
  • Zukunftsplanung
  • Lehrstelle

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Welche Hilfe und Beratung dürfen Sie von mir erwarten?

  • Das Sprechen oder Schreiben über eine Krise entlastet, das ist wissenschaftlich erwiesen.Coachsofa_Hilfe
  • Der Austausch mit einem anderen Menschen lässt die Situation weniger schlimm erscheinen.
  • Das Thema anzusprechen und sich Hilfe zu suchen, sich beraten zu lassen, ist der erste Schritt zur Lösung.
  • Schwierige Themen lassen sich mit fremden Menschen oft besser besprechen, weil sie neutral sind und nicht mit dem Thema belastet werden.
  • Die Beratung erfolgt dann, wenn es für Sie passt, Sie bestimmen selber wie lange sie dauert.
  • Sie wissen wer Sie am anderen Ende der Leitung berät.
  • Sie werden in Ihrem Termin nicht unterbrochen. Wenn Sie das Zeitfenster buchen, habe ich ausschliesslich für Sie diese Zeit reserviert.
  • Sie können an Ihr vorheriges Gespräch anknüpfen und müssen nicht wieder ganz von vorne mit der Erzählung beginnen, denn Sie haben immer denselben Berater.
  • Sie erzählen so viel wie Sie mögen und Sie müssen auch Ihren Namen nicht nennen.
  • Ihre Themen werden nicht nach aussen getragen, alles was wir besprechen bleibt unter uns.
  • Sie erhalten neue Lösungswege ganz individuell auf Sie abgestimmt.
  • Sie nehmen sich Zeit für sich, in diesem Gespräch geht es ausschliesslich um Sie.
  • Ich berate seit acht Jahren am Telefon und im Chat, von mir erhalten Sie eine professionelle Einschätzung von aussen zu Ihrer Situation.
  • Ich bin akkreditiertes Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung (SGfB) und berate nach deren Standards.

Coaching Pakete

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Kurzgeschichten

Wenn die Karriereplanung zu Frustration führt
Theo meldet sich im Chat, er ist im letzten Semester seines Studiums.
Er arbeitet daneben bereits in seinem zukünftigen Job und hat in den letzten Wochen festgestellt, dass das für Ihn so nicht stimmt. Er hält den Stress und den Druck in dieser Branche nicht aus. Er mag nicht mit den Kollegen um die besten Kunden konkurrieren und hat keinen Spass an den Machtkämpfen in der Firma.

Die Situation macht ihm länger je mehr zu schaffen und er stellt sein ganzes bisheriges Leben in Frage. All die Arbeit die er für sein Studium und dessen Finanzierung aufgebracht hat, scheinen völlig vergebens. Er hat alles investiert und steht am Ende mit nichts da. Momentan kann er sich nicht vorstellen je in diesem Beruf zu arbeiten. Soll er unter diesen Umständen das Studium überhaupt noch abschliessen?

Wir sprechen davon, dass es immer mehrere Wege gibt ein Ziel zu erreichen. Was genau steht denn alles auf den Wegweisern an dieser Kreuzung seines Lebens? Welche Wege gibt es und wohin könnten sie führen? Diese Auslegeordnung ermutigt Theo auch Wege zu sehen, die er davor nicht erkennen konnte. Für ihn gab es bisher nur das Studium und diesen Job oder Abbruch und Neustart. Aber durch den Austausch sieht Theo plötzlich weitere Möglichkeiten. Gibt es womöglich eine andere Anwendung der Studienrichtung die er gewählt hat? Kann er mit dem Studium einen Grundstein für eine andere Aufgabe legen? Was genau hat ihn damals veranlasst dieses Studium in Angriff zu nehmen und wie kann er dieses Ziel erreichen? Wenn er das Studium abbricht was gibt es dann?

Durch die Beratung im Chat hat Theo neuen Mut gefasst um weiter zu machen. Er wird sich die nächsten beiden Wochen Urlaub nehmen und seine Situation genauer anschauen. Er will sich mit seinen Freunden austauschen und die Möglichkeiten besprechen.

Die Arbeit wird immer mehr
Lisa meldet sich telefonisch. Sie erzählt, dass sie seit zwei Jahren eine leitende Stelle in einer grossen Firma hat. Die Arbeit gefällt ihr aber sie hat das Gefühl, dass ihr immer mehr aufgeladen wird. Sie kommt kaum noch dazu ihre Arbeit zu erledigen. Die Arbeit nimmt unterdessen auch das Wochenende in Beschlag. Lisa kommt kaum noch zu Pausen. Die Projekte übersteigen ihr Pensum bei weitem und eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Seit ca. zwei Wochen kann Lisa nicht mehr richtig schlafen und sie fühlt sich völlig ausgebrannt.

Ich frage Lisa was ihr im Leben wichtig ist. Diese Frage hat sie nicht erwartet und es dauert lange bis sie eine Antwort gefunden hat. Irgendwie ist das Leben, ihr Leben, in den letzten Monaten gar nicht mehr wichtig gewesen. Ihr Leben besteht im Grunde nur aus der Firma. Ist das das Leben, das sie sich wünschen? Nein, sie wollte immer eine Familie und die Karriere war nie ein Ziel. Aber jetzt wo sie diese Stelle hat und ihr die Arbeit Spass macht, möchte sie darauf nicht verzichten.

Ich mache Lisa Mut sich mehr für ihre Anliegen einzusetzen. Machen Sie sich Gedanken, was Sie für sich brauchen. Es ist nicht Sinn des Lebens alles zu geben und keine Lebensqualität mehr zu haben. Können Sie nein sagen? Lisa gibt zu, dass das etwas ist, was ihr sehr schwerfällt.

Wir überlegen gemeinsam zu was Lisa Morgen nein sagen könnte. Ich schlage vor die üblichen Überstunden anzugehen: Was halten sie davon, wenn sie Morgen genau nach acht Stunden nach Hause gehen? Lisa zögert, da war noch das Meeting am Abend…. – Dann beginnen sie den Tag später, so, dass sie nach dem Meeting genau acht Stunden gearbeitet haben. Das könne sie nicht. Aber vielleicht könnte sie die Mittagspause für sich freihalten und über den Mittag in den Park gehen. Darauf einigen wir uns.

Wir verabreden für nächste Woche einen weiteren Termin an dem mir Lisa sagen soll, was ihr in ihrem Leben wichtig ist und wie es geklappt hat, ihre Mittagspause für sich im Park zu verbringen.

Beim nächsten Termin bringt Lisa eine Liste mit, was genau sie für ihr Leben möchte. Auch die Mittagspause im Park hat sie für sich entdeckt und konnte diese letzte Woche zwei Mal nutzen. Diese kleine Entlastung und dass die Kollegen nicht weiter darauf reagiert haben, ermutigt Lisa weitere „Freiheiten“ in ihrem Arbeitsalltag auszutesten.

Die grosse Liebe aus dem Internet
Otto meldet sich im Chat. Er hat eine liebe Frau, Thea, im Internet kennengelernt. Sie lebt in Spanien und hat zwei Kinder. Otto hat viele Pläne mit dieser Frau geschmiedet, sie sind verlobt und in zwei Monaten steht für Otto der Umzug nach Spanien an. Obwohl sich die beiden nie getroffen haben, ist Otto fest von dieser Beziehung überzeugt.

Gestern hat sich aber der Mann von Thea bei ihm gemeldet und ihm mitgeteilt, dass er und Thea nach wie vor ein Paar sind. Seit diesem Zeitpunkt kann Otto Thea nicht mehr erreichen.

Otto ist verzweifelt, er macht sich Sorgen um Thea. Sie hat nie von einem Mann gesprochen. Natürlich war Otto klar, dass es einen Mann geben muss, sie hat ja Kinder – aber bisher war das nie ein Thema

Ich frage Otto ob er sich vorstellen kann, dass Thea ihn belogen hat. Nein, das könne nicht sein, schliesslich hätten sie doch beide ihre Zukunft geplant und es sei echte Liebe. Vorsichtig frage ich ob Otto Thea eventuell Geld gegeben hat. Nein. Thea wollte kein Geld, sie habe sich immer beklagt, wenn er Geschenke für die Kinder schickte und als er einen Dauerauftrag für ihre Miete einrichtete, habe sie ihn beschimpft. Sie haben ihre Miete bezahlt? Ja, schliesslich sind wir ein Paar.

Otto erzählt ausserdem wie grosse Angst Thea vor einem gemeinsamen Leben gehabt hätte. Sie wollte nicht, dass er nach Spanien komme. Womöglich hatte sie Angst vor ihrem Mann. Wenn er das gewusst hätte, hätte er nicht darauf bestanden umzuziehen, womöglich habe er sie in Gefahr gebracht.

Ich frage Otto ob er wissen möchte, wie ich die Situation sehe. Otto stimmt zu. Sehr sachlich erkläre ich ihm, dass alles was er mir erzählt, nach einem grossen Betrug aussieht. Jetzt wo Thea nicht mehr abwenden konnte, dass Otto nach Spanien kommen würde, hat sie alle Brücken abgebrochen. Sie wartet nicht auf Otto, sondern war von Anfang an auf sein Geld aus. Ich rate Otto dringend seinen Dauerauftrag für die Miete zu kündigen. Thea hat ihn betrogen.

Otto zögert, aber er will sich das durch en Kopf gehen lassen. Er will weiter versuchen Thea zu erreichen, denn es könnte ja auch alles anders sein. Aber zumindest zieht Otto in Erwägung, dass es auch ein Betrug sein könnte.

Der Todespakt - nicht ohne Dich
Lena meldet sich telefonisch. Sie hat vor zwei Wochen ihren Mann verloren. Ihre Trauer darüber ist sehr gross aber noch grösser ist ihr schlechtes Gewissen. Sie und ihr Mann hatten sich immer versichert ohne den anderen nicht leben zu können und sich versprochen, dass wenn der eine nicht mehr ist, der andere sich selber töten wird um nicht alleine leben zu müssen. Lena kann sich nicht umbringen, sie hängt viel zu sehr am Leben. Da sind die Enkel, die sie aufwachsen sehen, die Tochter die sie unterstützen möchte und viele Dinge mehr, an denen sie in ihrem Leben hängt.

Aber Lena hat ein Versprechen gegeben und nun sind bereits zwei Wochen vergangen. Ich frage Lena was ihr Mann denn sagen würde, zu ihrer Verzögerung. Lena ist überzeugt davon, dass er kein Verständnis dafür hätte. Er erwarte mit Sicherheit, dass sie ihm folge.

Wir sprechen davon wie sich Lena das Leben nach dem Tod vorstellt. Es stellt sich heraus, dass Lena und ihr Mann an die Ewigkeit glauben. Sie gehen davon aus, dass das Leben nach dem Tod unendlich weitergeht und sich alle im Jenseits wiedersehen. Ich frage Lena ob es in der Ewigkeit ein Zeitgefühl gibt. Lena stutzt. Wie meinen sie das? Wenn sie von Ewigkeit sprechen, hat in meinem Verständnis die Zeit dort keine Bedeutung, sie kann nicht mal gemessen werden, weil sie keine Rolle spielt. Das würde auch bedeuten, dass ihr Mann nicht wartet, sondern auch Jahre für ihn nicht relevant sind. Für ihn spiel Zeit keine Rolle.

Lena ist erleichtert, sie will darüber nachdenken. Ist es womöglich wahr, dass sie ihr Leben bis zum Ende leben kann ohne, dass ihr Mann enttäuscht auf sie wartet?

Abschied für immer - so möchte ich nicht mehr leben
Urs und Anna melden sich bei mir per Telefon. Urs erzählt, dass er am Ende seiner Kräfte ist, er leidet an einer unheilbaren Krankheit und ist im Endstadium angekommen. Er schildert, dass er keine Energie mehr hat, nur noch Schmerzen leidet und sich kaum noch bewegen kann. Er möchte einfach sterben. An diesem Punkt schaltet sich Anna ins Gespräch ein und erzählt, dass sie sich Sorgen macht, Urs könnte sich in seiner Verzweiflung etwas antun. Sie versteht Urs und seinen Wunsch zu sterben aber sie möchte ihn nicht nach einem Suizid auffinden. Auch Urs will im Grunde nicht so aus dem Leben gehen aber er ist am Ende seiner Kraft.

Auch Anna schildert nun die Belastung der Krankheit in ihrem Alltag. Sie erzählt von den Schreien in der Nacht, vom hilflosen zuschauen wie ein geliebter Mensch zerfällt und von der Wut die sie manchmal auf ihn richtet, obwohl er doch nichts dafür kann. Beide erzählen wie es ihnen mit der Situation geht und beide wünschen sich, dass sie endet.

Anna erzählt davon wie ambivalent die Stimmung bei Urs zum Thema Tod ist. Er möchte sterben, aber gleichzeitig hängt er am Leben und möchte weitere Momente mitnehmen.

Wir sprechen von Sterbehilfe. Das können sich die beiden gut vorstellen, sie wissen aber nicht genau wie das ganze abläuft und haben grosse Angst davor, dass die Hilfe zu lange auf sich warten lässt. Ich vermittle den beiden Adressen und ermutige sie mit ihrer Ärztin über die Situation und den Wunsch zu sterben zu sprechen. Ausserdem ermutige ich Beide sich eine Begleitung zu suchen die auch da ist, wenn der Todes-Termin feststeht. Diese Zeit wird nicht einfach und Anna braucht nach meinem Eindruck Unterstützung um der Belastung stand zu halten.

Beide erzählen wie gut es ihnen getan hat, offen und ehrlich zusammen zu sprechen. Im Alltag wäre das so nie möglich gewesen und die Fragen von aussen zeigten neue Aspekte in ihrem Thema auf. Sie wissen nun, dass sie zusammen über dieses Thema sprechen können und haben erste Schritte die sie gehen können um das Lebensende von Urs einzuleiten.

Vergeben am Ende des Lebens
Silvia meldet sich telefonisch. Sie kommt direkt vom Totenbett ihrer Mutter. Dort wacht sie im Wechsel mit Ihrer Schwester seit fast einem Monat bis ihre Mutter endlich sterben kann. Sie hat jetzt ein Gefühl, dass es in den nächsten Stunden soweit sein könnte. Im Grunde ist sie dankbar für die Zeit die sie mit ihrer Mutter verbringen kann. Sie hat das Gefühl, dass sie sich durch die Stille im Raum, die Mutter ist nicht mehr ansprechbar, der Mutter wieder annähern konnte.

Silvia erzählt davon, dass sie gerne die Vergebung ihrer Mutter hätte. Sie wartet seit Jahren auf diese Vergebung und hofft, dass ihr jetzt, da ihre Mutter nicht mehr sprechen kann, der Pfarrer bei der Beisetzung einen Brief oder eine Nachricht ihrer Mutter übergeben wird. Es kann doch nicht sein, dass ihre Mutter ihr nicht vergeben kann.

Die Mutter hatte nie verstanden, wie Silvia sich von ihrem Mann scheiden lassen konnte und hat dies immer als Sünde ausgelegt. Silvia hingegen empfand es nicht als sündhaft aber die Vergebung ihrer Mutter ist ihr bis heute sehr wichtig. Sie möchte nicht, dass die Mutter stirbt ohne darüber gesprochen zu haben.

Vergeben hat etwas damit zu tun, dass jemand einem anderen etwas gibt. Ich frage Silvia ob sie wirklich glaubt, dass ihre Mutter in dieser Hinsicht etwas zu geben hätte. Silvia seufzt, im Grunde nicht. Wenn sie ehrlich ist, weiss sie, dass ihre Mutter nicht dazu in der Lage ist. Genau hier knüpfe ich an, kann es sein, dass ihre Mutter wirklich nicht vergeben kann, weil sie daran glaubt, dass nur Gott Sünden vergeben kann? Silvia ist erstaunt von dieser Auslegung.

Mit Gott hat Silvia in ihrer Wahrnehmung keine Rechnung offen, da sei alles in Ordnung. Sie wollte nur die Vergebung ihrer Mutter. Wenn sie aber darüber nachdenke, könne es wirklich sein, dass ihre Mutter nicht in der Lage sei, Sünden zu vergeben.

Wissen Sie was, das erleichtert mich, meine Mutter hat mich nicht gemieden oder mir die Liebe gekündigt. Sie hat mich akzeptiert und geliebt auch wenn ich in ihren Augen eine Sünde begannen habe. Silvia sagt sie fühle sich viel freier, das habe irgendwie den Knoten in Ihrem Herzen gelöst. In diesem Moment erhält Silvia die SMS-Nachricht ihrer Schwester, dass die Mutter verstorben sei.

Silvia weint, aber sie sagt, sie habe in den letzten Minuten erhalten was sie sich von Ihrer Mutter gewünscht habe, sie sei dankbar, dass sie vor dem Tod erkannt habe, dass ihre Mutter ihr nichts zu vergeben hatte.

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Ihre Vorteile

 

Sarah Müller
Sarah Müller
  • Sie bestimmen wie lange Ihre Beratung dauert.
  • Pro Minute bezahlen Sie CHF 2.– / Eine Beratung dauert im Minimum 15 Minuten und im Maximum 60 Minuten. Unter 15 Minuten ist eine seriöse Beratung leider nicht möglich.
  • Die Kosten für den Termin sind sofort klar, es gibt keine versteckten Kosten.
  • Sie reservieren mit diesem Termin meine Zeit, es gibt keine Zwischentelefone oder irgendwelche Wartezeiten. Sobald die Leitung steht, bin ich exklusiv für Sie da.
  • Sie haben kein Risiko, dass Ihr Termin ausufert, ich habe die Zeit im Auge und mache Sie darauf aufmerksam.
  • Sie wissen immer wer als Berater auf Sie wartet, das heisst, wir können bei einem Folgetermin auf den vorangegangenen Termin aufbauen.
  • Lassen Sie die erste Beratung auf sich wirken und wählen Sie sich nicht sofort danach wieder ein. Eine Beratung zeigt Ihren Erfolgt oft erst im Nachgang, daher ist es sinnvoll sich nach dem Beratungstermin etwas Zeit zu geben.
  • Wählen Sie sich zu oft ein oder ist ein Thema für dieses Beratungsformat nicht geeignet (Sie brauchen zum Beispiel einen Psychiater) werde ich Sie darauf hinweisen und keinen Termin mit Ihnen vereinbaren. Das schützt Sie und ermöglicht Ihnen unabhängig von dieser Beratung Ihr Leben zu führen. Wir schliessen damit eine Abhängigkeitsbeziehung aus. Selbstverständlich erhalten Sie in einem solchen Fall die notwendigen Adressen.

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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Frage

Was genau ist Coaching?
Unter Coaching verstehe ich beim CoachSofa eine zielgerichtete Beratung zum Thema des Klienten. Das heisst, wenn Sie bei mir ein Coaching buchen, werden Sie für sich mit meiner Hilfe eine Lösung erarbeiten. Sie erhalten Ihr Werkzeug um Ihr Thema zu bewältigen.
Wann ist ein Coaching sinnvoll?
Ein Coaching ist dann Sinnvoll, wenn Sie mit Ihren bisherigen Lösungen nicht weiterkommen. Dann, wenn Sie bereit sind, Ihre momentane Situation zu verändern. Immer dann, wenn Sie mit Ihrer Situation unzufrieden sind, Sie ein Thema nicht alleine bewältigen können, sind Sie bei einem Coaching richtig.

Was heisst professionelle Beratung?
Mit professioneller Beratung ist die Akkreditierung durch die Schweizerische Gesellschaft für Beratung (SGfB)  gemeint. Diese Akkreditierung beinhaltet eine mehrjährige Ausbildung, stetige Weiterbildung und den regelmässigen Austausch in einer Supervision.

Was versteht man unter Psychosozialer Beratung?
Bei der psychosozialen Beratung handel es sich um eine Form der Krisenberatung. Ziel dieser Beratung ist es, durch professionelle Unterstützung und Begleitung zu stabilisieren. Ich fange auf und hören zu, ermutige und stärke. Ich erarbeite mit Ihnen neue Lösungswege und wir gehen gemeinsam auf die Suche nach Ihren Stärken. In Krisen und belastenden Situationen braucht es neutralen Austausch und keine Ratschläge. Ich biete den Raum um zur Ruhe zu kommen. Ich höre zu und begleite, lasse Raum für das Erzählen und entlaste so Ihr soziales Umfeld. Dabei achte ich darauf, dass Sie Hilfe erhalten, wenn ich an meine Grenzen stosse. Ich vermittle Ihnen Angebote, wenn sich Krisen zu Krankheiten ausweiten und durch einen Psychologen oder Psychiater behandelt werden sollten.
Was versteht man unter einem ganzheitlichen Beratungsansatz?
Bei der Beratung mit ganzheitlichem Ansatz beziehe ich alle Aspekte des Lebens in die Bewältigung mit ein, ich achte auf alle Aspekte Ihres Lebens. Das heisst auch Ihre Lebensumstände und Ihr soziales Netzwerk werden in der Beratung berücksichtig. Sie decken auf, wie die Muster des Zusammenlebens verlaufen und wo Sie mit der Lösung ansetzen könnten. So fällt es Ihnen leichter, neue Wege in den Alltag zu überführen. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht Lösungen, die nicht auf den ersten Blick zu finden sind.
Wieso ist ein Coaching so teuer?
Meinem Coaching liegt eine vierjährige Ausbildung zu Grunde mit ca. 4000 Stunden Beratungspraxis. Daneben verfüge ich in der Telefon- und Chatberatung über mehr als acht Jahre Erfahrung. Ausserdem besuche ich jedes Jahr Weiterbildungen zu verschiedensten Themen und Beratungsformen. Das ist auch eine Voraussetzung für die Akkreditierung bei der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung (SGfB). Wie in jedem Beruf ist auch hier eine Zahlung normal. Die Ansätze für ein Coaching liegen in der Schweiz zwischen 100 und 200 Franken pro Stunde.
Geht es mir nach dem Coaching besser?
Eine Garantie, dass es Ihnen nach dem Coaching besser geht, kann ich Ihnen nicht geben, das wäre unseriös. Was ich Ihnen versprechen kann ist, dass es Ihnen anders gehen wird. Sie werden sich über Ihre Situation klarer sein und Lösungsansätze erhalten haben, auf die Sie alleine womöglich nicht gekommen wären. Ob Ihnen das Coaching geholfen hat, können nur Sie entscheiden und das auch nur mit etwas Abstand zur Situation.
Erhalte ich mein Geld zurück, wenn das Coaching nicht funktioniert hat?
Eine Geldzurückgarantie kann ich Ihnen nicht einräumen. Coaching ist sehr individuell und lebt davon, dass Sie bereit sind etwas zu verändern. Dabei kann ich Sie nur unterstützen und anleiten, die Arbeit liegt ganz bei Ihnen. Auch wenn Sie das Gefühl haben, direkt nach der Beratung, „das hat nichts gebracht“, kann es in ein paar Tagen anders sein und Sie bemerken, dass Ihnen die Beratung doch etwas gebracht hat. In der Beratung passieren die Veränderungen oft zwischen den Terminen, dann wenn Sie das was Sie erarbeitet haben umsetzen, daher ist eine Kostenerstattung, wenn die Beratung ohne Einschränkung stattgefunden hat (siehe AGB), nicht möglich.
Was mache ich, wenn ich mit der Beratung nicht zufrieden war?
Wenn Sie mit der Beratung nicht zufrieden waren, melden Sie sich bei mir. Schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie an und erzählen Sie mir, was für Sie nicht gestimmt hat. Ich werde Ihnen darauf gerne antworten und nehme Rückmeldungen, Positive wie Negative, sehr ernst.
Wieso bietet CoachSofa nur die Onlineberatung an?
Ich habe mich auf die Fern-Beratung spezialisiert. Das bieten ganz viele Berater nicht an, weil es eine spezielle Herausforderung ist, ohne den Menschen direkt gegenüber zu haben, zu beraten. Für mich stimmt diese Form der Beratung und daher möchte ich auf die Vorort Beratung gerne verzichten. Genauso einfach wie es für den Klienten ist, ist es auch für mich an jedem Ort, zur gewünschten Zeit da zu sein. Diese Flexibilität schaffe ich nur in der Onlineberatung.
Mir ist die Beratung mit Kamera unangenehm, geht das nicht anders?
Ihnen steht es vollkommen frei, die Kamera während der Beratung auszustellen. Sie können auch das Mikrofon sperren und nur per Chat kommunizieren. Für mich stimmt auch eine Beratung ohne Kamera. Sollten Sie nur per Chat kommunizieren wollen, möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass diese Beratungsform in 15 Minuten kaum möglich ist. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass nur schon die Fragestellung, die Schilderung der Situation normalerweise länger als zehn Minuten dauert. Die Chatberatung ist durch die vielen Rückfragen zeitintensiver als ein direktes Gespräch. Daher würde ich Ihnen für die Chatberatung mindestens das Coaching-Paket zwei empfehlen.
Wie bereite ich mich optimal auf ein Coaching vor?
Ganz wichtig ist, dass Sie sich für die Beratung Zeit nehmen. Wenn Sie daneben den Haushalt erledigen oder Sie mit Störungen rechnen müssen, verschieben Sie den Termin auf einen Zeitpunkt wo Sie ungestört sind. Eine weitere Vorbereitung ist sonst nicht nötig.
Ich bin unschlüssig, welches Paket ich buchen soll.
Ich habe versucht Ihnen so gut wie möglich aufzuzeigen, was in den angebotenen Zeiträumen realistisch möglich ist. Je komplexer ein Thema ist oder je mehr Lebensbereiche es beinhaltet, umso mehr Zeit sollten Sie sich dafür einplanen. Vergleichen Sie die Coachingpakete nach deren Möglichkeiten. Sie werden mit 15 Minuten Beratung keine Lösung für Ihr ganzes Leben erhalten. Fragen Sie sich was Sie mit dem Coaching erreichen möchten und passen Sie die Beratungszeit entsprechend an. Ausserdem wird sich ein komplexes Problem kaum mit einem einzigen Beratungstermin aus der Welt schaffen lassen.
Was unterscheidet das CoachSofa von anderen Coachings?
CoachSofa ist eine Onlineberatung. Ich berate dann, wenn andere Organisationen und Berater Feierabend machen. Ich bin auch am Wochenende erreichbar und berate damit meine Klienten auf Ihrem Sofa, dann wenn sie Zeit haben.

Nutzen Sie die Chance und lassen Sie sich beraten!
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